Unsere Bergische Kaffeetafel

Koffedrenken met allem Dröm und Dran, so hieß die Festtagszeremonie auf gut Bergisch.
Der Tisch ist mit dem typischen Indisch-Blau-Service eingedeckt. Auf Tellern, Schalen und Schüsseln steht alles bereit: Rosinenstuten, Milchreis, Bienenhonig, Schwarzbrot, Quark, Butter, Waffeln, Zucker und Zimt, Kuchen und Apfel/Rübenkraut. Bei uns erweitern wir die Kaffeetafel noch um Schinken, Kottenwurst und Käse, zu dem Graubrot gereicht wird. Zuletzt bringt man die Königin der Kaffeetafel, die Koffekann mit Namen Dröppelmina (wir stellen Ihnen die Dröppelmina zur Deko hin, warm halten kann man den Kaffee heute doch viel besser in den modernen Kannen).

Buchen Sie doch mal eine Original Bergische Kaffeetafel im Landhaus Ewich, denn die gibt es nur nach Vorbestellung, telefonisch unter 0202-700790 oder per E-Mail.

Flyer „Kaffeetafel“ downloaden ›

So sollte die Kaffeetafel zelebriert werden
Im Bergischen Land darf der Kaffee nicht zu dünn sein. Wie man sagt, kann man de Koffe met Water verderwen; übrig bliebe nur nur das oft bewitzelte Koffegeschläpps; es wäre eine Beleidigung für jede Dröppelmina, sie mit Panschkaffee zu füllen.
Die Schnitte Rosinenstuten bestreicht man mit Butter, dann Honig oder Apfel/Rüben-Kraut und gibt darüber eine fingerdicke Reisschicht; darauf streut man dann Zucker und Zimt (Die Reihenfolge kann jeder für sich festlegen).
Hat man diese Vorspeise verzehrt, schmecken Waffeln besonders gut (Niemals zur Kaffeetafel mit Kirschen oder Eis, nur mit Puderzucker). Der dritte Gang besteht aus einer Schnitte Schwarzbrot (nicht Pumpernickel), die man mit Butter und Quark bestreicht. Für die nicht so Süßen gibt es dann die Graubrotschnitten, mit Butter bestrichen und mit Kochschinken oder Käse belegt. Hernach, kann man das Dröppelmina-Festmahl mit einer Runde Schnaps ausklingen lassen.